Warum wir Radfahren lieben
Radfahren wirkt sowohl körperlich als auch mental. Schon kurze Strecken können viel verändern, denn: Radeln…
- …ist gut für die Gesundheit – stärkt Herz und Kreislauf, fördert die Ausdauer und bringt dich in Schwung
- …schont das Klima – deutlich weniger CO₂-Ausstoß als beim Autofahren
- …spart Geld – keine Kosten für Sprit, Parken oder Öffis
- …reduziert Stress – keine Parkplatzsuche, kein Stau, oft entspannter und sogar schneller am Ziel
- …ist einfach in den Alltag integrierbar – Wege unkompliziert mit dem Rad erledigen
- …gibt Freiheit und Flexibilität – unabhängig unterwegs sein, spontan losfahren, neue Wege entdecken
- …macht glücklich – mehr Endorphine im Körper, bessere Stimmung und ein freier Kopf
Oft reicht schon eine kleine Runde, um sich spürbar besser zu fühlen, zum Beispiel kurze Alltagswege wie zum Bäcker, zum Supermarkt, in die Arbeit, oder einfach eine Station früher aussteigen und den Rest mit dem Rad zurücklegen.

Einfach einststatistikeigen und dranbleiben
Ob Einsteiger oder Vielfahrer – bei Kärnten radelt kommen alle auf ihre Kosten. Egal, du ob alleine oder im Team radelst: Kleine Ziele machen den Einstieg leichter, ganz ohne Leistungsdruck. Wer sich zusätzlich motivieren möchte, kann einen Blick auf die Rankings werfen: Einzel- und Teamstatistiken sorgen für freundschaftlichen Wettbewerb – im Freundeskreis oder als Teil von Schule, Betrieb, Verein oder Gemeinde.
Weiteren Ansporn bieten Challenges und Gewinnspiele:
Vom Anradeln, das noch bis 30. April läuft, bei dem du mit 50 Kilometern ganz einfach einsteigen kannst, über das Tage-Sammeln bei Kärnten radelt zur Arbeit, das spielerische Orte-Entdecken beim Sommerradeln bis hin zum Winterradeln für die Hartgesottenen – es ist für jede:n etwas dabei. Eine Übersicht aller Aktionen findest du hier.
Ganz egal, wo du startest: Steig' auf und probier‘s aus! Denn Radeln macht glücklich.