Margit R.

Margit R.
Angestellte in Klagenfurt
Margit startet täglich von ihrem Wohnort im Westen von Klagenfurt nahe dem Lendkanal mit dem Fahrrad zur Arbeit. Der Weg führt sie durch Waidmannsdorf und St. Ruprecht bis über den Südring. Für sie ist die tägliche Fahrt mit dem Rad auch eine kleine Trainingseinheit, um fit zu bleiben. Hin und zurück sind es immerhin rund 10 km und eine halbe Stunde Bewegung – das entspricht genau der WHO-Empfehlung für die tägliche Bewegung. Radfahren bedeutet für Margit Flexibilität und Fitness. Die Fahrt mit dem Rad genießt sie als Ausgleich zum meist sitzenden Berufsalltag - am Morgen kommt der Kreislauf in Schwung, am Abend wird der Kopf wieder frei. Das Rad als Mobilitätsmittel bringt aber auch eine Zeitersparnis - und Radfahren macht Spaß, besonders mit dem neuen schicken dänischen Citybike, in das Margit heuer investiert hat.
Am Arbeitplatz gibt es einen Fahrradständer, der OK ist. Was jedoch fehlt, ist eine Überdachung. Die Absicht, E-Bikes als Diensträder anzuschaffen, findet Margit gut.
Für Klagenfurt wünscht sie sich lückenlose sichere Radwegeverbindungen auf den Hauptachsen – vor allem auch durch die Innenstadt. Von Ost nach West kommt man nur sehr eingeschränkt durch das Stadtzentrum.
Gefahrenstellen liegen für sie vor allem bei den Unterführungen, besonders durch den Lichtwechsel. Eine bessere Beleuchtung könnte Abhilfe schaffen. „Licht am Rad“ ist für Margit ein besonders wichtiger Sicherheitsaspekt. Hierzu sollte eine Kampagne gestartet werden um allen Radfahrern klar zu machen, wie wichtig es ist, sichtbar zu sein, Rücksicht gegenüber anderen zu nehmen und die eigene Geschwindigkeit der Situation anzupassen!



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